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Continue reading →: In meinem Garten
Reinhard Mey, seit dem er in der Haftbefehl Doku in einem Monat größter Verzweiflung, des durch gekoksten Heldens auf der akustischen Gitarre zitiert wurde ist er mir wieder präsent. Ich verbringe die heißen Frühsommer Tage in meinem Garten. Den Sonnenschirm habe ich bei Ebay in England gekauft. Seit etwa zehn…
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Continue reading →: Dreiundsechzig
.In diesem Alter sind meine beiden Eltern in den Ruhestand gegangen, gut versorgt durch den Beamten Status, oder gute Betriebsrenten. Ich erinnere mich an das intensive Klagen der Mutter, sie würde mal keine Rente bekommen, das war der Sound meiner Kindheit; sie machte früh deutlich, das ihre Tochter den Auftrag…
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Continue reading →: Mitwirkungspflicht
Ich bekomme einen Link von der TK, „vielen Dank für Ihren Antrag“, an den Kosten für Ihre Fahrten zur ambulanten Behandlung am 26.5. können wir uns leider nicht beteiligen. Beim Versuch vom Bett in den fahrenden Bürostuhl zu steigen, ich hatte das Smartphone nicht bei mir, gehe ich zu Boden,…
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Continue reading →: Uhlenhorst: Dreist! MS-kranker Frau wird Auto vom Behindertenparkplatz gestohlen
Uhlenhorst: Dreist! MS-kranker Frau wird Auto vom Behindertenparkplatz gestohlen https://share.google/TUkwsyjSEn3e2paL8
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Continue reading →: Brennende Kleinwagen
Der von mir geleaste Polo ist wahlweise auf Linksgasautomatik mit Armkurbel für mich zu fahren, als auch im Normalbetrieb für meine Assistierenden, FDB lebt in Finkenwerder, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr nicht immer optimal, manchmal brauche ich kurzfristig Hilfe, so mahm er vor zwei Tagen den Polo mit. Nachts…
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Continue reading →: Metallica
Ich wollte an meinem Geburtstag in Berlin beim Konzert sein, die Karten für Rollstuhlfahrende waren ausverkauft, also sind wir zum Stadion von Eintracht Frankfurt gereist. Die Umgebung war so gut abgesperrt, das wir die Vorgruppe, die nur laut war, bis auf zwei Stücke verpassten, der Sänger stierte selbstverliebt das Micro an,…
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Continue reading →: Unbenannter Beitrag 759
Meine Mutter,geboren 1936, hatte zwei Schwestern, Heidi Jahrgang 1937, und Eva, die letzte geboren 1939 schenkten mir jedes Jahr zum Geburtststag eine Rose für den Garten. Dieses Jahr sind die Knospen besonders üppig. Ich lebe seit etwa zwanzig Jahren in einem „Wohnbüro mit Garten in Uhlenhorst“. Die Vermietung lief über…
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Continue reading →: Der Buckelwal den sie Timmy nannten
Timmy hatte sich mehrfach verschwommen. Er lief vor der Ostsee Insel Poel mehrfach auf Grund. Vom Segeln weiß ich, dass Untiefen nicht die unendlichen Tiefen sind, sondern flache Gewässer die eben nicht tief sind. Timmy schwamm auf eine Sandbank. Ich frage die Chatliese, wie ein Buckelwal dessen natürliches Habitat der…
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Continue reading →: Opas Feldpost
Als meine Oma starb, kurz vor Ihrem achtundneunzigsten Geburtstag bekam ich das Gesellenstück meines Großvaters, ein massiver und wuchtiger Eichenschrank, in zwei Teilen, mit einer Glasvitrine, die floralen fast verspielten Zierleisten teilweise abgebrochen. Oma Hilda wollte dass ich den Schrank übernehme, wie das Artzberg Blau Service, dass sie durch die…
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Continue reading →: Die Weltuntergangsdame/
die kalten Augen meiner Mutter Mein Vater berichtete mir, dass ein gemeinsamer Freund meiner Eltern, ein Polizist, meine Mutter so titulierte Beim Schreiben ūber meine Oma Hilda, und ihr Lebensmotto : „Da hinten wird es schon heller“, fiel mir die Weltuntergangsdame wieder ein, als Gegenüber in mir, zu dem unermüdlichen…
