Am letzten Tag des Jahres telefoniere ich mit Sahne in München. Wir kennen uns seit 1993, von einer Fortbildung in imaginativer Psychotherapie, die Arbeit ist mit indizierten Tagträumen.
Als Patient befindest du dich in einem hypnoiden Zustand bei körperlicher Entspannung. Die Therapeutin begleitet das Geschehen im Dialog, mit der kognitiven und wachen Seite
Sie ist da, wenn imaginativ bedrohliche auftaucht. Sabine lernte ich in Ohlstadt, tiefstes Bayern kennen
Dort wo schmückenGeranien die Häuser, und der gekreuzigte Jesus stecht an der Straße.
Das Thema der Fortbildung bei einer quirligen Psychoanalytikerin aus München,:Eva Friedrich war die Hysterie, heute benannt als Konversionsstörung.
Sabine und ich sind seit damals verbunden.
Sie ist ärztliche Psychoanalytikerin, viel länger in eigener Praxis, ich arbeitete mich durch jeweils über zehn Jahre durch die Suchttherapie, Psychosomatische Nachsorge, und freiberufliche Beratung für Krankenversicherungen und ihre Mitglieder.
Wir begleiteten uns mit räumlicher Entfernung und emotionaler Nähe durch die Höhen und Tiefen unserer Leben von den Dreißigern zu den Sechzigern, gesehen haben wir uns in der Zeit maximal fünf Mal.
Es existiert eine tiefe Verbindung über alle Unterschiedlichkeit hinweg.
Sabine erzählte mir, dass sie zum Jahreswechsel ein Vision Board erarbeitet. Die Chatliese sagt dazu, dass es eine Landkarte eigener Wünsche und Ziele geht, und die tägliche Erinnerung daran, wohin ich mein Leben steuern möchte, ein Tool für Ziele und Sehnsüchte. Es geht um etwas Kraftvolles, ein Ort für Sinn, Ausrichtung und Selbstfürsorge.
Es ist eine Mischung aus Bildern, Worten, Symbolen und Farben, es geht darum emotional und rational das gewünschte Leben abzubilden.
Das Belohnungssystem soll aktiviert werden, und das implizite Gedächtnis gestärkt werden, die Selbstwirksamkeit soll gestärkt werden.
Es geht um fünf Bereiche,
1 Gesundheit und Selbstfürsorge
Ich möchte meine guten personellen Ressourcen, die ich aktuell habe verteidigen, es beruhigt mich,:das situativ mehr Stunden wie benötigt da sind, dafür arbeite ich hart, und werde institutionell unterstützt, ich lasse es nicht zu, das Angestellte meinen diese Ressourcen anzuzapfen.
Ich werde mir das Gehen in der Wohnung zurückerobern.
Ich möchte mich aktiv und handelnd begreifen.Ich werde den Weg der kulturellen Teilhabe mit Konzer und Kino Besuchen fortsetzen, ich möchte meine Hilfsmittel Versorgung verbessern. Die Chatliese fragt, wie möchtest du dich fühlen, selbstbestimmt und autonom, als Hilfsempfängerin als Kundin.
Beruf &Wirksamkeit
Ich möchte für meine Patienten eine bedeutsame Beziehung sein, in der sie empathische Spiegelung und Verständnis erfahren, aber auch die Quelle für einen Neuanfang, um die Dinge wieder in die eigene Hand zu nehmen, die Veränderung bedürfen.
Das Auge des Horus steht für Heilung, Schutz, Ganzheit und seelischen Wiederherstellung, es ist das Symbol der Gesellschaft für imaginative Psychotherapie, ich möchte wieder anknüpfen an die heilende Kraft des Symboldramas anknüpfen, für mich und meine Patienten.
Ich möchte mich intensiver mit Persönlichkeitsstörungen aus psychodymischer Perspektive auseinandersetzen, und erleben ob die
imaginitative Psychotherapie hilfreiche Perspektiven entwickeln kann.
Ich möchte auch zu Lindauer PT Tagen reisen, um wieder Lust am lernen zu finden, ohne Punkte Stress.

Finanzen und Sicherheit
Ich möchte demvon mir erarbeiteten Vermögen Wertschätzung entgegen bringen, und es für meine Sicherheit, Autonomie und Unabhängigkeit anlegen.
Ich möchte auf etablierte Werte setzen und mich mit den Perspektiven und der Unternehmen auseinandersetzen.
Ich möchte mich an Waren Buffet orientieren, der Finanzinvestor zog sich kürzlich mit 95 Jahren aus dem aktiven Geschäft zurück Er setzte auf etablierte Unternehmen, nicht dem neusten Trend hinterher rennend.
Beziehungen
Sinn und Freude


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