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Psychotherapie-Hofweg
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Über mich, Psychotherapeutin, die Tiefe suchend in der Begegnung, psychodynamisch fokussieren, spiegelnd, halten. Online Beratung anbieten, Orientierung geben, „schon Krankheit oder noch Winterblues“. Begegnung hilft. Erkläre es mir, und verstehe es Selbst dabei. Ohne Wartezeit, Online buchen, Orientierung finden
Über Mich! Psychotherapie-Hofweg
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Allgemein
Mein Name ist Hannah Rogge, ich möchte mich vorstellen, spricht die Fünfundneunzige, die in dem Bett neben mir in der Kardiologie angekommen ist. „Ich habe ein Einzelzimmer bestellt“, ich hatte mich gerade gefreut, allein in dem Bett am Fenster, mit dem Blick auf viel Himmel und Bäume zu sein. Als gesetzlich Versicherte, die 14 000 Euro jährlich in den Topf zahlt, fühle ich mich etwas herabgewürdigt.Später werde ich von der Tochter erfahren, dass ihr Vater in jüngeren Jahren eine stationäre Zusatzversicherung abgeschlossen hat. Frau Rogge wird vom Pflegepersonal mit einem Katheder an das Bett gefesselt, unten am Bett hängt eine Plastiktüte, in der der Urin gesammelt wird, das spart die Zeit Frau Rogge auf die Toilette zu begleiten, oder zumindest einen Toilettenstuhl, oder minimalst eine Bettpfanne heran zuholen. Mir wurde auch großzügig ein Katheder angeboten, oder zumindest eine „Schutzhose“, zum hinein urinieren.Ich lehne das entsetzt ab, und verteidige meine Autonomie beim Toiletten Gang. “ Ich muss auf meinem Rücken achten“, faucht mich die osteuropäisch akzentuierte Pflegekraft mit dem mürrischen Gesicht an, wie gut das ich Zweimeter Fabi dabei habe, gleichwohl Fabi mich alleine hochhievt, sehe ich ihrem Gesicht an, dass ich eine Freundin für diesen stationären Aufenthalt gefunden habe, später berichtet Fabi, dass sie auf dem Flur Angehörige eines Patienten angeschrieen hat, wie süß seuselte sie, als sie mir den Katheder „nur für den stationären Aufenthalt“, angedeihen wollte, jetzt funkeln ihre Augen nur noch böse in meine Richtung, ich, die ihre Autonomie beim Klogang verteidigt, bin das Gegenüber, dass für einen kaputt gearbeiteten Körper, eine wahrscheinlich verwundete Seele zuständig ist. Der Profit orientierte Vorstand, des vor zwanzig Jahren gegen den Willen der Mehrheit der Hamburger Bevölkerung privatisierten Landesbetrieb Krankenhaus. Einmal musste die dauerregierende SPD das Zepter der Macht aus der Hand geben, und Olé von Beust verscherbelte zusammen mit dem mitregierenden rechtsaußen Richter Ronald Schill den Großteil des LBKs an den Spezi seines Finanzsenators.
Mein langjähriger tiefenpsychologischer Psychotherapeut geht in Rente, lese ich, von einem jungen Mann, ich brauche einen Neuen.
Dieter Leinemann
Afghanistan,
Tagesschau feiert Abschiebungssteigerung
Merci Schokolade
Wiederholungszwang, ist ein unbewußter, erstmals von Sigmund Freud beschriebener seelischer Mechanismus Beziehungskonstellationen, die uns geschadet zu wiederholen, ungefragt und nicht geplant zu reinszenieren. Das Schreiben dieses Textes ist eine Wiederholung. Ich hatte eine mich zufrieden machende Version auf Facebook, meiner Küchenpsychologie Seite. Das Facebook Monster hat diese Seite ohne Angabe von Gründen gelöscht. Den Entwurf auf Pages hat das Apple Monster vernichtet. Alles ist weg, neben anderen guten Texten und schönen Fotos. Ich fühle mich schuldig, ich habe versagt. Diese tiefe Gefühl ist mir vertraut, es ist eine Wiederholung. Das Erlebnis ist traumatisch, ein Verlust von etwas Wertvollen, mir wichtigen, aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen, Facebook behauptet, ich hätte gegen Regeln verstoßen, gegen Gemeinschaftsstandards, welche Regeln, ich habe meine Lust am formulieren mit meiner Lust am Fotografieren und meinen Genuss an gutem Essen kombiniert, Küchen-Psychologie hieß meine von Facebook geklaute Seite. Gegen Gemeinschaftsstandards zu verstoßen, Blödsinn, ich war einige Monate inaktiv, nicht erwünscht, sich mal auszuklinken, ist auch vertraut. Durch mein Leben zieht sich in Wiederholung die Erfahrung nie ganz dazu zugehörig zu sein,hier die Erkenntnis die Regeln des Digitalen nicht zu beherrschen, aussortiert.Vielleicht aus den alle drei Wochen, in meiner Kindheit stattgefundenen Besuchen in der neuen Familie meines Vaters, Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr, alle drei Wochen. Das Schöne war die Fahrzeit mit meinem Vater, er gab mir das Gefühl wichtig und bedeutend zu sein. Zu zweit in seinem Auto gab es nur mich und ihn, das war die Welt, ich war präsent, nicht dissoziiert, wie in großen Teilen meiner Kindheit. Er fuhr mich durch die Stadt, in dem Dazwischen war mein Leben, für die zwei Stunden zwischen Winterhude und Wedel lebte ich im Alter zwischen Fünf und Elf. Angekommen bei der neuen Familie überließ mein Vater, der für mich Papa war, Ute seiner zweiten Frau. Er zog sich hinter seine Zeitungen, den Spiegel und die FAZ, Pfeife rauchend zurück. Utes Sohn Bent, und Marc ihr gemeinsamer Sohn, mochten mich nicht wirklich, zu oft mussten sie sich die Geschichten über meine guten Noten anhören, ist mir deswegen unangenehm etwas gut zu können, nicht aus der Gruppe ragen. Traumatisch war es, alle drei Wochen dabei zu sein, aber unzugehörig. Es gab regelmäßig panierte Kabonaden zum Mittagessen, zum Kaffee einen Rührteig Kuchen mit Glaskirschen, dazwischen Haribo Gummitiere, Rommé und Canasta, ich spielte gut und leidenschaftlich. Monopoly war meine Passion. Siebzehn und Vier mein Glücksrausch, wenn ich den Vater besiegte. Zurück bei der Mutter, nichts erzählen, das Vater Leben drei Wochen abtrennen. Der Vater schickte regelmäßig Postkarten von seinen beruflichen Reisen. Schön geschrieben, nur für mich, leider verloren gegangen beim Zug durch Wohngemeinschaften. Schade dass es nicht irgendwo einen Dachboden gab, der diese Schätze verwahrte.Mein Leuchtturm in der Kargnis der mütterlichen Welt. Wieviel von meinen schlechten Erlebnissen im Zusammenhang von Krankheit und Behinderung sind unbewusste Inszenierungen kindlicher Beziehungstraumata, die impulsiv körperlich übergriffige Mutter, mit ihrer narzisstischen Unfähigkeit zu Trost und Empathie. Wie gelingt der Ausstieg aus der unbewußten Wiederholung, durcharbeiten bewusst machen, auf tieferer Ebene verstehen, kommunizieren, das Belastende mitteilen in spiegelnde Bezogenheit. Die Erinnerung an die gleichzeitig erlebte väterliche Aufmerksamkeit, das Gefühl richtig und wichtig zu sein ist präsent und tröstet, heilt.
Von Miss Molly zu Queen Mum
Pray for Magdeburg
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